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Dort anfangen, wo es am meisten nervt
Keine KI-Strategie auf dem Papier, sondern der eine Ablauf, der täglich Zeit kostet: Angebote, Anfragen, Dokumente. Dort zeigt sich schnell, ob KI wirklich hilft.
KI im Unternehmen
Nicht als Selbstzweck, sondern dort, wo sie Abläufe spürbar und verlässlich effizienter macht. Wir prüfen zuerst den Prozess. KI setzen wir nur ein, wo sie besser ist als ein klarer Ablauf oder klassische Automatisierung – und so, dass Preise, Daten und Entscheidungen bei Ihnen bleiben.
Unser Grundprinzip
Sie liest Anfragen, strukturiert, fragt nach, was fehlt, und formuliert Entwürfe.
Preise, Mengen und Termine kommen aus Ihren Systemen – exakt und nachvollziehbar.
Nichts geht ungelesen raus. Die Entscheidung bleibt bei Ihrem Team.
Unser Fokus
KI ist kein Ziel, sondern ein Werkzeug. Sie lohnt sich dort, wo jeden Tag Zeit verloren geht – und nur, wenn das Ergebnis so verlässlich ist, dass Ihr Team ihm vertraut. Daran richten wir jedes Projekt aus.
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Keine KI-Strategie auf dem Papier, sondern der eine Ablauf, der täglich Zeit kostet: Angebote, Anfragen, Dokumente. Dort zeigt sich schnell, ob KI wirklich hilft.
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Die KI rechnet nicht. Kalkulation, Preislisten und Fachwissen bleiben in Ihren Werkzeugen; die KI fragt sie ab und gibt die Zahlen unverändert weiter.
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Die KI bekommt genau die Handlungsmöglichkeiten, die der Ablauf erfordert – technisch abgesichert. Lesen, wo nötig; anlegen oder ablegen nur mit Bestätigung.
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Firmenwissen und Kundendaten gehören in keine KI im Abo ohne DSGVO-konformen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Chats und Dokumente bleiben auf Ihrer Plattform; Modellaufrufe laufen über EU-Rechenzentren mit AVV.
Wie wir arbeiten
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Mit den Menschen, die den Ablauf täglich erledigen, schauen wir, wo Zeit verloren geht und Fehler entstehen. Ergebnis ist ein konkreter Prozess, keine Wunschliste.
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Nutzen, Aufwand, Risiken. Oft löst ein klarer Ablauf, eine gute Suche oder klassische Automatisierung das Problem einfacher und zuverlässiger. Dann empfehlen wir genau das.
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Wenige Nutzer, echte Anfragen aus Ihrem Betrieb, ein überschaubarer Rahmen. So sehen Sie früh, was trägt – und Ihr Team gewöhnt sich Schritt für Schritt daran.
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Die KI greift über definierte Werkzeuge auf ERP, Preislisten und Dokumente zu – mit Budgets je Nutzer, klaren Rechten und DSGVO-konformem Betrieb. Wir begleiten die Einführung im Team.
Und manchmal ist die beste Lösung eine ohne KI. Unsere Empfehlung folgt nie einem Trend, sondern dem besten Verhältnis aus Nutzen, Kosten und Zuverlässigkeit.
Für kleine und mittlere Unternehmen kann die Beratung über die BAFA gefördert werden.
Aus der Praxis
KI-gestützte Angebotserstellung
Metallbau-Meisterbetrieb, 10 Mitarbeitende
vorher
heute
4–6 Std.
10–15 Min.
Zeitersparnis
für Kalkulation und Angebotserstellung je Anfrage
Ausgangslage
Der Engpass war nie die Werkstatt, sondern das Büro. Anfragen kamen als Mail mit Handyfotos und Skizze, die Maße wurden fünfmal abgetippt – für Angebot, Stückliste, Bestellung, Aufmaß und Rechnung. Ein bis zwei Stunden Tipparbeit je Auftrag, bei 15 bis 20 Aufträgen im Monat.
Lösung
Eine KI-gestützte Angebotserstellung: Die KI nimmt die Anfrage auf, fragt nach, was fehlt, und übergibt an die Werkzeuge des Betriebs. Der Kalkulator rechnet mit der eigenen Preisliste und erzeugt CAD-Zeichnung, Stückliste und Lieferantenanfragen; alles landet als Angebotsentwurf im ERP. Die KI formuliert – rechnen darf sie nicht.
So läuft ein Angebot
Mail, Fotos und Skizze rein: Die KI fasst zusammen, sucht den Kunden und fragt, ob sie ihn anlegen und den Vorgang ablegen soll. Ohne Ja passiert nichts.
Bauart, Material und Montage aus den Fotos, Maße nur aus der Zeichnung. Was fehlt, fragt die KI als Auswahl ab; das Aufnahmeblatt bestätigt ein Mensch.
Der Kalkulator rechnet Mengen, Zuschnitt, Arbeitszeit und Beschichtung aus Preisliste, Zuschlägen und Marge. Dazu entsteht die fertige CAD-Zeichnung, die der Meister bei Bedarf direkt weiterbearbeitet.
Position, Kalkulation, CAD-Zeichnung und Mail landen im ERP mit dem Vermerk „vom Meister zu prüfen“. Das Büro liest, ändert bei Bedarf und gibt frei.
Ergebnis
Technik
KI-Assistenten für Anfrage und Kalkulation · eigener Kalkulationsdienst mit der Preisliste des Betriebs, über eine abgesicherte Schnittstelle angebunden · CAD-Zeichnung direkt aus der Kalkulation · Übergabe ins ERP. Läuft auf der eigenen KI-Plattform des Betriebs.
KI-Plattform
Ausgangslage
Das Team arbeitete mit einem KI-Chat im Abo. Der kannte weder Preislisten noch Projekte, Normen oder Kundenhistorie des Betriebs: Seine Antworten klangen überzeugend, beruhten aber auf allgemeinem Wissen statt auf den eigenen Fakten – ob sie stimmten, blieb Glückssache. Dazu war offen, wo Firmenwissen und Kundendaten landen.
Lösung
Eine eigene KI-Plattform im Betrieb: Chat, Suche in den eigenen Daten und spezialisierte Assistenten, die über abgesicherte Werkzeuge auf Preisliste und CRM zugreifen. Jede Person hat einen eigenen Zugang mit eigenem Budget. Chats, Dateien und Auswertungen bleiben beim Betrieb; nur die Modellaufrufe laufen über ein EU-Rechenzentrum mit AVV.
Was die Plattform ausmacht
Datenschutz
Chats, Dateien und Auswertungen liegen auf der eigenen Plattform. Nach außen gehen nur die Modellaufrufe – an ein EU-Rechenzentrum mit AVV.
Verlässliche Informationen
Die Assistenten greifen auf Firmendaten und CRM zu. Antworten beruhen auf den Fakten des Betriebs, nicht auf Allgemeinwissen.
KI für alle
Das ganze Team arbeitet mit KI – jede Person mit eigenem Zugang, eigenem Budget und den Assistenten, die sie braucht.
Ergebnis
Technik
Selbst betriebene Chat-Oberfläche · eigenes KI-Gateway mit Zugängen und Budgets je Person · Wissenssuche in den eigenen Daten · abgesicherte Schnittstellen zu Preisliste und CRM · Sprachmodelle aus einem EU-Rechenzentrum in Frankfurt.
Wir schauen uns den Ablauf an, der Sie am meisten Zeit kostet, und sagen Ihnen ehrlich, ob KI die beste Antwort ist – und wenn nicht, was stattdessen.